Was diese Demo zeigt — und was die echte Pipeline hinzufügt
Jeder Beispielstapel ist außerdem als CSV-Datei herunterladbar und dient als Vorlage für den Export aus Ihrem eigenen ERP oder Ihrer Tabellenkalkulation — die Kopfzeile ist der Vertrag.
Die Demo oben implementiert die Fail-fast-Schicht der Pain001-Pipeline: Pflichtfeldprüfungen, IBAN-Prüfsummen nach ISO 13616 mod-97, BIC-Struktur nach ISO 9362, Betrags- und Datumsformate sowie Kontrollsummen (NbOfTxs, CtrlSum), die aus den Datensätzen neu berechnet statt einfach übernommen werden. Probieren Sie das Menü „Fehler einfügen…“ — jedes Szenario setzt genau einen realistischen Fehler (eine vertauschte IBAN-Ziffer, ein fehlerhafter BIC, eine fehlende Spalte, ein europäischer Betrag mit Dezimalkomma, ein unmögliches Datum) und zeigt Ihnen den zeilengenauen Befund, den das Gateway einer Bank sonst erst Tage später melden würde.
Die installierte Toolchain führt eine deutlich tiefere Prüfung aus: JSON-Schema-Validierung pro Datensatz mit Normalisierung von Feld-Aliassen, fünf Scheme-Regelwerke (SEPA SCT, Instant, SDD Core, B2B, grenzüberschreitend) mit Ausgabe --explain Regel für Regel sowie abschließende Validierung des erzeugten Dokuments gegen das offizielle ISO-20022-XSD, bevor ein einziges Byte geschrieben wird. Zehn Versionen von pain.001 und pain.008.001.02 werden unterstützt.
pip install pain001
pain001 -t pain.001.001.09 -d payments.csv -o out/ --scheme sepa-sct --dry-run
Schritt 3 oben ist keine Simulation: Er startet eine Python-Laufzeitumgebung in WebAssembly und führt xmlschema gegen das offizielle Schema pain.001.001.09 aus, das von dieser Seite ausgeliefert wird — dieselbe Klasse von XSD-Prüfung, die die CLI anwendet. Der CLI vorbehalten bleibt der Rest der Pipeline: JSON-Schema-Normalisierung, die fünf Scheme-Regelwerke mit --explain und die übrigen zehn Nachrichtendefinitionen.